Im internationalen Forum „Audiophilestyle“ hat „DuckToller“ soeben einen wunderbaren dreiteiligen Bericht über seine Eindrücke beim Besuch unseres Messestands auf der Wiener High-End-Messe im vergangenen Juni veröffentlicht, auf dem wir die PA1-Monoblock-Verstärker zusammen mit unserem MU2-Streamer-DAC und einem passiven Lautsprecher als „Studienmodell“ vorgestellt haben. Eelco Grimm spielte „No Woman No Cry“ von Bob Marley (live aufgenommen am 17. Juli 1975) – eine Aufnahme, die DuckToller „auswendig kennt und die sein Herz wirklich liebt“. Anschließend erläutert er, was das Album für ihn bedeutet und welche Eindrücke er in unserem Hörraum gewonnen hat. Hier ein kleiner Vorgeschmack:
„Im Aufnahmeraum habe ich die Aufnahme nicht analysiert. Ich wurde augenblicklich in den Konzertsaal versetzt, geleitet von meinen Erinnerungen: dem Cover, dem Lied, der Atmosphäre im Lyceum, der körperlichen Erinnerung an die Schallplatte, den Teenagerjahren, den Jahren als DJ.“
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Ein System kann „No Woman, No Cry“ laut abspielen und dennoch alles verpassen. Das Grimm-System tat dies nicht!
In meinen Ohren hat sich die gesamte Lyceum-Aufnahme von 1975 stets wie ein vollgepackter, schweißtreibender, überhitzter Raum angehört, der auf Band festgehalten wurde. Sie wirkt wie eine physische Wand aus Hitze und Klang. Die Begeisterung des Publikums ist sofort erkennbar. Bei den meisten unvollkommenen Wiedergabeketten lässt sie nicht viel Raum zur Entfaltung zu. Die Atmosphäre ist zwar vorhanden, erstickt jedoch oft die Räumlichkeit.
Was das Grimm-Audio-System mit dieser speziellen Aufnahme in jenem Raum vollbrachte, war für mich fast surreal.
Es verlieh dieser dichten, heißen Lyceum-Aufnahme das Maximum an Räumlichkeit, das ich mir überhaupt vorstellen konnte. Das Grimm-System ließ die Aufnahme nicht neu klingen. Es ließ sie vollständiger klingen.
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Für mich war Grimm Audio der „Best of Show“ auf der Messe in Wien 2026. (…) Unerreichbar, ja. Direkt ins Herz, auf jeden Fall. Ich habe Wien nicht mit einem Grimm-System verlassen. Ich bin mit einer zärtlichen Erinnerung an eines davon abgereist.“
Bitte lesen Sie die vollständige dreiteilige Geschichte von DuckToller auf Audiophilestyle (Teil 1, Teil 2 und Teil 3). Er verfügt über eine großartige Schreibkunst und versteht es, genau jene Emotionen in Worte zu fassen, die uns dazu bringen, Audio und Musik so sehr zu lieben.

